Anke Schocke informiert in der Bücherei Münster darüber, wie Kinder mit Legasthenie oder LRS gefördert werden könne.

Leserechtschreibschwäche und Legasthenie: Ein Vortragsabend für Eltern und Fachkräfte

LRS-Training zu Hause?! Möglichkeiten häuslicher Förderung

Der letzte Vortragsabend für Eltern und Fachkräfte in der Bücherei Münster befasst sich mit dem Thema der Fördermöglichkeiten für Kinder bei Legasthenie oder Lese-Rechtschreibschwäche (LRS). „Es gibt viele Möglichkeiten, wie Kinder individuell unterstützt werden können und wir sind froh, wieder eine Expertin gefunden zu haben, die fachkundig erläutert, was genau zu tun ist“, freut sich Heike Unterleider vom Landesverband für Legasthenie und Dyskalkulie Hessen, die seit mehreren Jahren die Vortragsabende gemeinsam mit Büchereileiterin Jasmin Frank-Holzfuss organisiert. Referentin ist am Dienstag, 26. November um 19.30 Uhr in der Bücherei Münster Anke Schocke, die sich mit ihrer langjährigen Arbeit als Fachfrau in diesem Bereich etabliert hat. „In meinem Vortrag werde ich einerseits auf die verschiedenen Diagnostikverfahren eingehen, andererseits auch auf verschiedene Fördermöglichkeiten, wenn das Kind bereits eine Diagnose hat“, informiert Schocke, die auch Fördermaterial für zu Hause mitbringen wird, und zwar für Lesen und Schreiben, darunter sowohl PC- und Online-Angebote als auch klassisches Paper-Pencil-Material. Wie bei jedem Vortragsabend wird auch dieses Mal wieder ausreichend Zeit für Fragen der Besucher*innen sowie Tipps und Tricks der Referentin sein.

Was, wann, wo: 26. November, 19.30 Uhr: Anke Schocke: „LRS-Förderung auch zu Hause?! Möglichkeiten häuslicher Förderung.” In der Bücherei Münster im Storchenschulhaus, Frankfurter Straße 3, Eintritt 2 Euro

 

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